ACTIVE PLAYER NK! 
Der Heimathafen Jugendclub

Mitspielen | Dabei sein | Stärken erkennen | Talente entdecken | Schön sein | Mitreden | Entwickeln | Erfinden | Sehen und gesehen werden | Gesellschaft verändern

Der Jugendclub ACTIVE PLAYER NK! bietet seit 2011 Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Sichtweise auf aktuelle, gesellschaftspolitische Themen und klassische Stoffe mit künstlerischen Mitteln zu reflektieren, zu gestalten und öffentlich sichtbar zu machen. Die Probenzeiten beginnen jedes Jahr im September und münden in die öffentliche Premiere und weitere Vorstellungen auf der Studiobühne im Heimathafen Neukölln im Juni und Juli. Alle Jugendlichen im Alter zwischen 12-24 Jahren sind herzlich willkommen.

Leitungsteam ACTIVE PLAYER NK!: Maike Plath, Maria Zillich, Moritz Degen, Stefanie Lopez, Friederike Faber, Julia von Schacky

bisherige Premieren: 

 

 HOW LONG IS PARADISE? 
"Ich glaube noch immer daran, dass wenn einem etwas Schlimmes passiert und man es übersteht, dass man dafür belohnt wird und dass es einen Schutzengel gibt, der einem dabei hilft." (Mariam, 16 Jahre) Was wissen wir? Was glauben wir? Und woher wissen wir, was wir glauben?
ACTIVE PLAYER NK gehen in dieser Produktion der Frage nach dem Glauben nach und beleuchten unterschiedlichste Blickwinkel und Perspektiven auf das älteste Thema der Welt.
PREMIERE 16.6.2016

 KAFKA IM KOPF 
Das neue Stück des Jugendclubs ACTIVE PLAYER NK!
Was bedeutet es, Josef K. zu sein? Nicht reden dürfen. Nicht gehört werden. Das wird man doch wohl noch sagen dürfen? Nein. Darf man nicht. Oder doch? In ihrer fünften Produktion setzen sich die jungen Spieler von ACTIVE PLAYER NK mit unseren derzeitigen gesellschaftlichen Ängsten und Alpträumen auseinander.
PREMIERE 18.7.2015
REGIE Maike Plath | Ein Projekt von Mitspielgelegenheit e.V. und Heimathafen Neukölln

 

 TEAR DOWN THIS CLASSROOM! 
Stell dir vor, es ist Schule - und keiner geht hin!
Die Karten werden neu gemischt!  Rien ne va plus! In der vierten Jugendtheater-Produktion am Heimathafen geht es mitten ins Herz des deutschen Bildungssystems – in den Klassenraum! Von dort aus startet die Recherche. 9 Jugendliche verschiedenster Kulturen aus Neukölln untersuchen den wunderlichen Kontrast zwischen dem klassischen deutschen Klassenzimmer – als stärkstem Symbol unseres Bildungssystems – und der Welt, in der sie leben und leben werden.
PREMIERE: 2.05.2014

 

 LIVING IN TRANSLATION 
Wer wir sind
Was meint einer, der "Zigeuner" sagt? Was meint einer, der sagt: "Mein Vater war im Krieg."? Was meint einer, der sagt: "Deutschland ist das Paradies."? Sprechen wir dieselbe Sprache? Verstehen wir dasselbe? 18 rumänisch-, arabisch-, türkischstämmige, deutsche Jugendliche erfinden eine gemeinsame theatrale Sprache und begeben sich auf die Suche nach den Bedeutungen zwischen den Worten. Was meinen wir, wenn wir sagen "Deutschland"?Das Jugendtheater im Heimathafen versucht zu übersetzen, über zu setzen ...
PREMIERE: 09.05.2013

 

 EDWARD, NOSFERATU UND ICH 
Vier Neuköllner Mädels verwandeln sich in bezaubernd grausame Vampirinnen und erzählen uns schrecklich schöne Geschichten vom Fremdsein, von der Suche nach der Liebe und von ihrer Sehnsucht, einmal richtig böse zu sein ... In einer verlassenen und verfallenen Schule fristet eine Gruppe von Schülerinnen ein trostloses Dasein (das entspricht ja auch fast der Realität ;-) ). Auf den ersten Blick "ganz normal" stellt sich aber schon bald heraus, dass mit den Mädchen etwas nicht stimmt. Als Vampire, die sowohl strahlend schön und anziehend als auch unheimlich und zombiehaft sein können, sind sie angetreten, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und sich von ihrem Fluch zu befreien.
PREMIERE: 07.06.2012

 

 ARAB QUEEN & THILO SARRAZIN 
Neuköllner Jugendliche geben Contra
Die Integrationsdebatte der vergangenen Monate hat auch eine 8. Hauptschulklasse in Neukölln gespalten. Im Theaterunterricht setzten sich die Jugendlichen – ausgehend vom Roman “Arab Queen” von Güner Balci – auch mit den Thesen des Thilo Sarrazin auseinander – was zu heftigen Auseinandersetzungen führte. Aus diesem Streit heraus schärften die Jugendlichen ihre Gedanken und Meinungen zum Thema. Das Ergebnis ist widersprüchliches, trauriges, horizonterweiterndes, witziges, beeindruckendes und politisch unkorrektes Theater. Ein Stück, das neue Fragen aufwirft.
PREMIERE: 10.06.2011

 

Ein Kooperationsprojekt von Act e.V. und Heimathafen Neukölln

 

Ein Dankeschön

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