WIR SIND VOLKSTHEATER!   read english version

Der Heimathafen Neukölln steht seit 2009 für neues Volkstheater aus Berlin. Mit einem vielfältigen Programm aus Schauspielproduktionen, Musiktheater, Konzerten, Lesungen und neuen Show-Formaten hat der Heimathafen dem vielschichtigen Bezirk Neukölln eine Stimme verliehen - geprägt von einem Crossover an Stilen, Genres und Kulturen.
Mit unserem Motto WIR SIND VOLKSTHEATER! setzen wir unser Anliegen fort, Volkstheater neu zu erfinden und provokant und kontrovers mit Leben zu füllen.

VOLKSTHEATER IST UNSERE PHILOSOPHIE. DIE KARL-MARX-STRASSE UNSER BOULEVARD.

2007 hisste der Heimathafen Neukölln zum ersten Mal seine Flagge in einer leer stehenden Eckkneipe in der Richardstraße. 2008 war die Alte Post an der Karl-Marx-Straße temporäre Spielstätte und im April 2009 ist der wunderschöne Rixdorfer Ballsaal zum festen Ankerplatz geworden. Hier wollen wir uns unserer urbanen Umgebung und ihren Bewohnern nicht nur annähern, sondern sie verkörpern und so – zusammen mit unseren Nachbarn von der Neuköllner Oper – ein neues kulturelles Herzstück in Berlin schaffen.

WIR MACHEN THEATER FÜR DIE STADT UND MIT DER STADT. SO ENTSTEHT NEU-BERLINER VOLKSTHEATER.

Volkstheater und Neukölln – das gehörte schon immer zusammen. Das frühere Vergnügungsviertel Rixdorf vor den Toren Berlins stand für „einfache“ Unterhaltung. „In Rixdorf is Musike“ war nicht nur ein bekannter Schlager, sondern ein Lebensgefühl, das viele Berliner am Wochenende in den Arbeiterbezirk lockte. Etwas von diesem Flair möchte der Heimathafen Neukölln wiedergeben, indem er Alt-Berliner Volksstücke ausgräbt und mit dem Heute verknüpft.
Und vor allem, indem ein Ort entsteht, in dem Berliner und Gäste ein Stück Heimat finden. Ein Ort, an dem ein kreatives Aufeinanderprallen der Genres wieder möglich ist – Schauspiel, Jugendprojekte, Musiktheater, Revue, Kindertheater, Tanzveranstaltungen, Konzert, Party, Poetry Slam, lokale Modemessen, Boxkämpfe und und und …
 

"Rixdorfer Perle: der Heimathafen Neukölln macht sich mit gut gelauntem Volkstheater einen Namen (…) Das Populäre ist hier weder Reklamephrase noch Ranschmeiße. Und das war es von Beginn an nicht."
Patrick Wildermann in tip: Berlin 22/2010

"Berlin hat wieder Volkstheater" lautet der selbstbewusste Antritts-Slogan des Künstlerinnen-Kollektivs, das sich hier mit Verve und einem Schuss Anarchie der Vergangenheit und Gegenwart Neuköllns widmet. Das Volkstheater-Versprechen wird in jeder Hinsicht eingelöst."
Patrick Wildermann in: tip Berlin 11/2011

"Abseits der großen Häuser entsteht hier eine Bühne, die den Anspruch Volkstheater durch Formatvielfalt und Publikumsnähe erfüllt. (…) Wenn Brecht heute in Neukölln leben würde, hätte er sicher mal vorbeigeschaut."
Stefanie Klein / mit freundlicher Genehmigung der taz - die Tageszeitung

"Das brummt. So sollte Amüsemang mit Anspruch sein, so wird Neukölln bestimmt gerettet."
Gerd Hartmann in der Zitty, 4/2013, Titel: Zum Feuchten Eck an Der Sonnenallee

"Volkstheater vom Feinsten"
Jens Bisky in der Süddeutschen Zeitung am 03. März 2010, Titel: Das Tor zur wirklichsten Wirklichkeit

"Eine Bühne für die Parallelwelt"
Till Briegleb in der Süddeutsche Zeitung vom 24.11.2010, Titel: Eine Bühne für die Parallelwelt

"Alle Welt redet von Integration – der Heimathafen Neukölln in Berlin lebt sie, ohne große Worte. (...) Theater, das innehalten will genauso wie unterhalten. (...) Der Heimathafen zeigt, was Volkstheater heute sein kann."
Lena Schneider in Theater der Zeit, November 2010, Titel: Von Elefanten und anderen Palaststürmern

„Der goldbestuckte Saalbau Neukölln soll wieder zu dem werden, was er zu seinen Zeiten als Ballhaus schon mal war – ein Kulturort für jedermann.“
(Zitty Berlin)

"Politische Denkanstöße aus dem Volkstheater: Der Heimathafen Neukölln, eine der spannendsten Spielstätten Deutschlands, beweist erneut seine Ambitionen mit dem fünftägigen Festival "Bon Voyage!“.

Spiegel Online,  Juli 2011

„Theater von der Straße für den Kiez. (…) Das Programm findet eine spannende Balance zwischen Gegenwart und Vergangenheit des Viertels. Das Populäre ist hier keine Ranschmeiße, sondern Philosophie auf Augenhöhe."
Patrick Wildermann in: Der Tagesspiegel, 14.04.11 Titel: Der Klang der Karl-Marx-Straße                                                         

 

 

Geschichte_Saalbau

Geschichte des Saalbau

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