SAG WAS


DREI VIDEO-ERZÄHLUNGEN VON MENSCHEN MIT FLUCHTERFAHRUNG NACH DER PARTICIPATORY-VIDEO-METHODE

Wem hören wir zu? Für wen nehmen wir uns Zeit? Wessen Geschichte lassen wir
an uns heran?

Die Regisseurin Anke Riester und die Migrationsforscherin Chris Herrmann de Valdez wollten nicht über, sondern mit Geflüchteten ins Gespräch kommen und haben alle möglichen Barrieren aus dem Weg geräumt für ein einzigartiges Projekt.

Hala und Rodwan aus Syrien sowie Hadi aus dem Irak geben nicht einfach nur Einblick in ihr aktuelles Leben, sondern haben selbst die Regie, das Drehbuch und die Kamera übernommen. Entstanden sind unverfälschte und glaubwürdige Geschichten, Reflexionen der Flucht und der neuen Erfahrungen in Deutschland.

Das Debattenportal sagwas der Friedrich-Ebert-Stiftung und das Bezirksamt Neukölln haben gemeinsam dieses Projekt unterstützt, das wir im Heimathafen Neukölln vorstellen möchten. Freuen Sie sich auf drei bewegende Videos, auf Interviews mit den Menschen vor und hinter der Kamera und auf einen Austausch über Self-Empowerment und Begegnungen auf Augenhöhe.

Begrüßung: Hans Komorowski (Projekt sagwas) und Martin Hikel (Bezirksbürgermeister Neukölln)

Moderation:
Chadi Bahouth

Musik:
Arabische Musik mit Oudai und Georg

Nach der Veranstaltung laden wir Sie zu einem kleinen Empfang ein.

Anmeldungen oder Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung per Email
an Annika Jänchen: forum.aj@fes.de



 TERMINE 

Mittwoch, 27.03.2019, 18:00 Uhr    Freier Eintritt




Ein Dankeschön

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