Der Heimathafen Neukölln hat für sein Volksprogramm einen neuen Ankerplatz gefunden: Im Saalbau wird nun endgültig der Staub vom Volkstheater gefegt und Alt-Berliner Possen und Gassenhauern ein neuer Glanz verliehen.
Zugleich holt der Heimathafen mit aktuellen Stücken das heutige Neukölln auf die Bühne - Aber vor allem: Die Berliner sollen ihr altes Vergnügungsviertel Rixdorf wieder bekommen, und sich hier richtig amüsieren!

Volkstheater ist einfach, direkt und für jeden zugänglich. Und das möchte der Heimathafen Neukölln in Anlehnung an die alten Stücke auch heute fortführen.
Mit neuen Inszenierungen von Alt-Berliner Stücken soll an die Vergangenheit des Saalbaus im berüchtigten Vergnügungsviertel Rixdorf angeknüpft werden. Mit Arbeiten von Neuköllner und Berliner Autoren von heute setzt sich der Heimathafen Neukölln gleichzeitig mit den aktuellen Themen des Bezirks auseinander.
Aber zum Volkstheater gehörte schon in den 20er Jahren noch mehr:
Kabarett, Musik und natürlich: Tanz.
In der Karl-Marx-Straße haben von jetzt an unterschiedliche kulturelle Aktivitäten unter einem Dach Platz. Da ist für jeden was dabei:
Neben Eigenproduktionen im SCHAUSPIEL und MUSIKTHEATER sowie ausgewählten Gastspielen gibt es KONZERTE, LESUNGEN, TANZ, den größten Neuköllner Dichterwettstreit "SAALSLAM", den Theaterjugendclub "HAMMERHAIE" und mehr.

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